Gruppenausstellung Das Leben der Dinge. geraubt – verschleppt – gerettet
Daten
– Lentos Kunstmuseum Linz, ehem. Marktrichterhaus Lauffen (Veranstaltungsort)Beschreibung
Die Ausstellung verhandelt anhand zeitgenössischer künstlerischer Positionen dasS chicksal von Kunstwerken und Artefakten zwischen Raub,Verschleppung, Restitution und Rekonstruktion. Das Spektrum der gezeigten künstlerischen Positionen reicht von der Auseinandersetzung mit kolonialem Raub und teils fragwürdiger Sammeltätigkeit, staatlich geplantem Kunstraub und Enteignungen, bis hin zum kulturellen Genozid durch Diebstahl und Vernichtung von Kulturgütern. Der Fokus der Ausstellung konzentriert sich bewusst auf den immateriellen Wert von Objekten, den Erinnerungen und Geschichte(n), die sich in diese eingeschrieben haben.
Eine Ausstellung anlässlich der Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024
[Quelle: https://web.archive.org/web/20231214130704/https://www.lentos.at/ausstellungen/das-leben-der-dinge]
Beteiligte
Said Baalbaki, Hera Büyüktasçiyan, Ines Doujak, Assaf Hinden, Moussa Kone, Nii Kwate Owoo, Oliver Laric, Renzo Martens, Markus Proschek (Kurator/in), Anja Ronacher, Dierk Schmidt, Hemma Schmutz (Kurator/in), Philip Topolovac
Objekte
(Archivalien, Publikationen, Werke)
| 2024 | Das Leben der Dinge. geraubt – verschleppt – gerettet (Publikation) |
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| 2024 | Geraubt und gerettet: Kunstschau "Das Leben der Dinge" (Text) | |
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