Gruppenausstellung Ometeotl. Das Prinzip der Dualität
Daten
– Mexikanisches KulturinstitutBeschreibung
– OMETEOTL – Vater und Mutter, Totatzin, Tonanzin, das Weibliche, das Männliche. Teilchen des Großen Geistes.
Wir transzendieren. In der altmexikanischen Kultur bereitete man sich im Leben darauf vor, den physischen Körper zu verlassen – in der Verschmelzung mit dem Tod erkennen wir, dass wir die Essenz sind, die weitergeht. Unsere Zeit auf Erden ist die Gelegenheit, eine Seele zu formen – denn die Seele ist nicht dasselbe wie der Geist, der ewig ist. Geburt und Tod gehen Hand in Hand, wie Tag und Nacht, Licht und Schatten, Kälte und Wärme. Ein unaufhörlicher Kreislauf des Wandels. Ipalnemohuani – der, der das Leben gibt, Schöpfer und Schöpferin zugleich. Mit dem Herzen danken wir: Tlazocamati. Das Leben ist heilig.
[Quelle: Dokumentation Sonia Siblik]
Beteiligte
Mouna Arnaout, Luis Javier Campuzano Piña (Rede), Claudia Christof, Noura M. El-Kordy, Momo Höflinger, Vladislava Iakovenko, Veronika Junger, Koi Karp, Sabina Köhlmeier, Horacio Lamas, Sandra Patricia Lamas, Li Cunqing, Soraya Mani, Nada Nadj, Stephany Daphne Rodriguez Cabanas, Juan Eli Rodríguez, Gabriela Rosas, Sonia Siblik (Rede), SilvaGe, Juan Munoz Sotelo, Katerina Teresidi, Zsuzsanna Vecsei
Objekte
(Archivalien, Publikationen, Werke)
| 2022 | Einladung: Ometeotl. Das Prinzip der Dualität (Archivalie) |
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