Einzelausstellung Daniel Amin Zaman. songs how I see

Daten

– sehsaal

Beschreibung

Daniel Amin Zaman, zur Hälfte indischer Abstammung, verbindet in seinem Kunstschaffen die philosophischen Spekulationen der Upanishaden sowie deren meditative Grundhaltung mit „dem Westlichen“. Seine künstlerische Praxis als Ritual basiert folglich auf der Methode der Wiederholung als Mittel zur Selbst-Vergessenheit, semiotischen Auflösung und Versenkung. Für seine Ausstellung hat er eine bestehende Werkserie von 9 leuchtend orangenen Arbeiten „von der Wand geholt“ und kombiniert sie mit neuen skulpturalen Arbeiten zu einer Installation, die den Raum als Ort in Szene setzt und dafür mit dem Konzept einer klassischen Werk-Schau bricht.

[Quelle: Email, 23.04.2025]

Beteiligte

Veronika Rudorfer (Rede), Daniel Amin Zaman

Objekte

(Archivalien, Publikationen, Werke)

2025 Einladung: Daniel Amin Zaman. songs how I see (Archivalie)