Ugly Things_Unlearning Beauty

Daten

– Queer Museum Vienna

Beschreibung

Was ist stilvoll, wenn man reich ist, aber schäbig, wenn man arm ist?
Das ist eine mögliche Übersetzung des Titels in meme-ifizierte Sprache.

Ugly Things_Unlearning Beauty bewegt sich auf dem schmalen Grat, der die Affinität zu billigem trash von teurem Geschmack unterscheidet, und untergräbt gleichzeitig diese Dichotomie. Wir stellen die Autorität in Frage, die entscheidet, wer und was einen Platz im Museum hat.

Queer ist ein Begriff, der immer noch häufig verwendet wird, um etwas oder jemanden abzuwerten und als abweichend, pervers oder ekelhaft – vielleicht sogar hässlich – zu markieren. Auf ähnliche Art verwenden manche Menschen den Ausdruck „hässliches Ding”, um eine Person zu objektivieren und so zu entmenschlichen. Die Ausstellung zieht Parallelen zwischen den beiden Bezeichnungen, hinterfragt die Gründe und Motive hinter diesen Zuschreibungen und zielt darauf ab, sie zu entlarven.

Eine freudige Erinnerung nach oben zu schlagen und nicht nach unten zu treten.

[Quelle: https://web.archive.org/save/https://www.queermuseumvienna.com/ugly-things_unlearning-beauty/]

Beteiligte

Ju Aichinger, Rawan Almukhtar, Nuno Alexandre Ferreira, Tatsiana Karpachova, Kenneth Constance Loe, Mai Ling, Michèle Pagel, Daniel Rajcsanyi , Thomas Trabitsch (Kurator/in), Joao Pedro Vale, Chris E. Vargas

Objekte

(Archivalien, Publikationen, Werke)

2025 Verlernen, was schiarch und was schön ist (Text)