WochenKlausur. Medizinische Versorgung Obdachloser
Daten
– Öffentlicher Raum WienBeschreibung
Temporäre soziale Intervention an verschiedenen Orten in Wien
Die Künstlergruppe WochenKlausur will mit den Mitteln der Kunst gesellschaftspolitische Veränderungen bewirken.
Wolfgang Zinggl lud 1993 für eine Ausstellung mit dem Titel 11 Wochen in Klausur in der Wiener Secession acht Künstler (Martina Chmelarz, Marion Holy, Christoph Kaltenbrunner, Friederike Klotz, Alexander Popper, Anne Schneider, Erich Steurer, Gudrun Wagner) ein, an der Lösung eines ortsspezifischen Problems zu arbeiten. Das erste realisierte Projekt war eine kostenlose ärztliche Versorgung für obdachlose Menschen ohne Krankenversicherung in Wien. Mittlerweile hat die Caritas die Abwicklung des Projekts übernommen und betreut in einer mobilen Ambulanz monatlich mehr als 700 Patienten. Inzwischen wurden mehr als 20 Projekte mit über 50 Künstlern in wechselnder Besetzung durchgeführt.
[Quelle: https://web.archive.org/web/20250718051534/https://www.koer.or.at/projekte/medizinische-versorgung-obdachloser/]
Beteiligte
WochenKlausur, Wolfgang Zinggl (Kurator/in)
Objekte
(Archivalien, Publikationen, Werke)
| 2009 | Wem gehört die Stadt? Wien - Kunst im öffentlichen Raum seit 1968 (Publikation) |
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