Gruppenausstellung SIN MAÍZ NO HAY PAÍS – OHNE MAIS KEIN LAND
Daten
– Österreichisches Lateinamerika-InstitutBeschreibung
Eine Ausstellung über Ursprung, Erinnerung und Widerstand. Mais ist mehr als Nahrung – er ist Geschichte, Identität und gelebte Kultur. In dieser von Sonia Siblik kuratierten Ausstellung wird „El Maíz“ zur Erzählerin: von Gemeinschaft, von weiblicher Kraft, von Verbundenheit mit der Erde. Die gezeigten Werke verweben spirituelle, politische und soziale Dimensionen zu einem vielschichtigen Geflecht. Sie erzählen von Tradition und Transformation, von Verlust und Resilienz – und von der tiefen Beziehung zwischen Mensch, Natur und Erinnerung. Im Rahmen der Vernissage findet eine Lesung aus „Hombres del maíz – Maismenschen“ von Miguel Ángel Asturias statt – ein literarisches Echo auf die kulturelle und mythologische Bedeutung des Mais.
[Quelle: E-Mail]
Beteiligte
Miguel Ángel Asturias, Jessica Cortina, Carolina Acosta Figueiras, Melina LLuvia Gómez, Rubí Juarez, Sofía Cecilia Andretta Juárez, Daniela Jáuregui, Sonia Siblik
Objekte
(Archivalien, Publikationen, Werke)
| 2026 | Einladung: SIN MAÍZ NO HAY PAÍS – OHNE MAIS KEIN LAND (Archivalie) |
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