Einzelausstellung Hermann Kosel. The Holy Every Day
Daten
– Museum für angewandte Kunst, MAKBeschreibung
Die Lust am Konsum stellte die Werbegrafiker der zwanziger Jahre vor neue Herausforderungen. Mit seiner streng reduzierten Formensprache und seinem einprägsamen Flächenstil steht Hermann Kosel (1896-1983) ganz im Zeichen des Zeitgeistes dieser Jahre und wird damit zu einem der meist-beschäftigten Werbegrafiker und bedeutenden Vordenker einer neuen Generation von Plakatkünstlern. Nach einer eingehenden Restaurierung des umfangreichen Bestands an Hermann-Kosel-Plakaten präsentiert das MAK anlässlich des 20. Todestages Arbeiten u. a. für Rikola-Bücher, Humanic sowie die Internationale Automobilausstellung 1931.
Mit der Präsentation im Kunstblättersaal setzte das MAK seine Aufgabe fort, Plakatkunst ins öffentliche Bewusstsein zu rufen, und zeichnete den Weg des Grafikers stellvertretend für die österreichische Werbelandschaft bis in die siebziger Jahre nach.
[https://www.mak.at/ 25.07.2019)]
Beteiligte
Peter Klinger (Kurator/in), Hermann Kosel, Oliver Marchart (Rede), Peter Noever (Rede), Kathrin Pokorny-Nagel (Kurator/in)
Objekte
(Archivalien, Publikationen, Werke)
| 2003 | Einladung: Hermann Kosel. The Holy Every Day (Archivalie) |
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| 2003 | Ausstellung: Zigarette an Zigarette (Text) | |
| 2003 | Hermann Kosel: Genie zwischendurch (Text) | |
| 2003 | Die klare Form (Text) | |
| 2003 | Programmfolder: MAK Winter (Archivalie) |
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| 2003 | Presseinformation: Hermann Kosel. The Holy Every Day (Archivalie) |