Ferenc Martyn. Auf dem Weg zur Abstraktion
Daten
– Collegium HungaricumBeschreibung
Ferenc Marytn verbrachte seine Kindheit in Kaposvár, bei József Rippl- Rónai, einer der herausragendsten Gestalten der modernen ungarischen Malerei. Während seines Militärdienstes in Wien traf er Oskar Kokoschka, wo er sich auch mit der Kunst von Felix Harta, Egon Schiele und anderen österreichischen Expressionisten vertraut machte. 1926-1940 war er in Paris tätig. Seine Pariser Werke sind stark von dem Einfluss des Surrealismus geprägt. 1933 wurde er Mitglied einer progressiven Gesellschaft der Pariser Künstlerwelt: der Gruppe "Abstraction- Création". Die bildliche Ordnung und Betrachtungweise des Kubismus übte eine prägende Funktion auf seine Werke aus. (Programmtext)
Beteiligte
Ferenc Martyn
Objekte
(Archivalien, Publikationen, Werke)
| 2005 | Programm: Collegium Hungaricum Wien. Mai - Juni 2005. Südungarn zu Gast in Wien (Archivalie) |