Theo Jansen. Strandbeest

Daten

– Ars Electronica 2005. Hybrid - living in paradox, Öffentlicher Raum Linz

Beschreibung

Die Strände des niederländischen Delft sind von fantastischen Lebewesen bevölkert - während des Festivals wird der Linzer Hauptplatz nun zum Lebensraum für zwei der "Strandtiere" von Theo Jansen. Am Computer konzipiert, aus Holz und Plastikröhren konstruiert, sind die Giganten mit ihren unzähligen Füßen nicht elektronisch gesteuert und werden nicht von Motoren, sondern von Wind und Luft angetrieben. Jansen hat dazu außerdem eine Methode entwickelt, mit der kompromierte Luft in Flaschen gespeichert und als Antriebsstoff verwendet werden kann. (Programmtext)

Beteiligte

Sander Hofstee (Collaborator), Theo Jansen, Leo van der Klis (Collaborator)

Objekte

(Archivalien, Publikationen, Werke)

2005 Der jüngste Strohhalm, der allerletzte Schrei (Text)
2005 Strandviecher im Freigehege (Text)
2005 Linzer Ars electronicageht auf das Publikum zu (Text)
2005 Fragile Giganten (Text)
2005 Vorprogramm: Ars Electronica 2005. Hybrid. Living in Paradox (Archivalie)