Michael Weseley. Die Erfindung des Unsichtbaren
Daten
– FOTOHOF, Verein zur Förderung der Autorenfotografie, Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst SalzburgBeschreibung
Die Analyse des fotografischen Prozesses und seiner Bedingtheit durch den oft auch selbst gebauten Apparat steht im Mittelpunkt des Interesses des deutschen Fotokünstlers Michael Wesely. Indem er die extreme Dehnung der Belichtungszeit in die Fotografie einführt, gelingen ihm Werke, die sich der konventionellen, fotografischen Bildsprache entziehen. So wird mit der andauernden Belichtung zivilisatorische Aktion als unvermeidlicher Prozess der Vergänglichkeit thematisiert. Andererseits gelingen Wesely im Stadtraum un in der Landschaft Bilder, die aufgrund seiner Kameramanipulation zu abstrakten Tafelbildern werden. Auch wenn der Eindruck von Malerei gleichsam simuliert wird, sind seine Bilder Fotografien in ihrer reinsten Form.
(aus: Einladungstext)
Beteiligte
Barbara Wally (Rede), Michael Wesely
Objekte
(Archivalien, Publikationen, Werke)
| 2005 | Kunstraum: Galerie Fotohof: Malerische Fotos - Galerie Johannes Faber: Knaben (Text) | |
| 2005 | Die Erfindung des Unsichtbaren (Text) | |
| 2005 | Zwischen Gesetzen und Zufällen (Text) | |
| 2005 | Einladung: Michael Wesely. Die Erfindung des Unsichtbaren (Archivalie) |
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| 2005 | Einladung: Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg (Archivalie) |