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Daten
– Depot, Kunst und DiskussionBeschreibung
Der in Toronto lebende und aus Trinidad stammende Videokünstler und Kritker Richard Fung spricht über 8mm-Privatfilme als alternative historische Dokumente kolonialer und postkolonialer Gesellschaften. Im Zentrum steht dabei die Frage, in welchem Ausmaß den Bildern vertraut werden kann. Was zeigen die Filme, beziehungsweise was decken sie zu? Zu sehen sind Auszüge aus Fungs Arbeiten "Mother´s Place" und "Sea in the Blood".
(Programmtext=
Beteiligte
Richard Fung
Objekte
(Archivalien, Publikationen, Werke)
| 2001 | Programm: Depot November 2001 (Archivalie) |
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