Warum etwas zeigen, was man sehen kann?
Daten
– Galerie für Zeitgenössische Kunst LeipzigBeschreibung
In Räume sind geschlechtsspezifische Differenzen eingeschrieben. Zugleich regulieren Räume Geschlechterverhältnisse. Nach wie vor wird die Kontrolle über den Körper erst durch eine kontrollierte Raumorganisation mit klaren Bewegungs- und Aufenthaltshierarchien möglich gemacht. Die Ausstellung "Warum etwas zeigen, was man sehen kann?" widmet sich verschiedenen künstlerischen Strategien der Decodierung, um bestimmte Hierarchien und Machtmechanismen innerhalb von Körper, Architektur und Stadtplanung aufzuzeigen und zu kritisieren. Die Ausstellung setzt beim Körper und seinen geschlechtsspezifischen Codes an, sie widmet sich dem Verhältnis von Körper und Raum und hinterfragt genderspezifische Raumordnungen auch innerhalb einer Stadt.
(Presseinformation: GFZK Leipzig)
Beteiligte
Kaucyila Brooke, Tom Burr, VALIE EXPORT, Marion Porten, Julia Schäfer (Kurator/in), Knut Åsdam
Objekte
(Archivalien, Publikationen, Werke)
| 2006 | Programm: Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig 2006-07 (Archivalie) |
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| 2006 | Programm FEB-MÄR-APR-MAI 2006 (Archivalie) |