Last Minute
Daten
– Galerie für Zeitgenössische Kunst LeipzigBeschreibung
Die Komplexität in der Wahrnehmung urbaner Realität hat insofern zugenommen, als der Aufenthalt in zeitgenössischen Städten wesentlich durch körperliche Anwesenheit bei gleichzeitiger mentaler Abwesenheit charakterisiert ist. Diese Entwicklung, Anwesendes und Abwesendes zugleich zu repräsentieren, beginnt bereits in der Moderne- so die These des Projektes "LAST MINUTE"- und bildet eine Voraussetzung für die Lesbarkeit heutiger urbaner Phänomene. Von diesen und irhen mit spezifischen Bildern des Abwesenden ausgestatteten "Institutionen" wie dem Bahnhof, dem Theater, dem Museum bis hin zum Mobiltelefon oder zu omnipräsenten Medienbildern von "anderen" Orten soll eine "Mediengeschichte" der gegenwärtigen Stadt geschrieben werden.
(aus: Programm: Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig 2006-07)
Beteiligte
Ilina Koralova, Andreas Spiegl (Büro für kognitiven Urbanismus), Christian Teckert (Büro für kognitiven Urbanismus)
Objekte
(Archivalien, Publikationen, Werke)
| 2006 | Programm: Art Forum Berlin (Archivalie) |
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| 2006 | Programm: Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig 2006-07 (Archivalie) |
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