her position in transition. Resümee zum Internationalen Künstlerinnenfestival
Daten
– Depot, Kunst und Diskussion, her position in transition, INTERNATIONAL WOMEN ART FESTIVALBeschreibung
"Das Private ist politisch", so lautete in den 70er-Jahren das Credo der Frauenbewegung. Im Zuge der neoliberalen Politik allerdings wurde das Politische privat. Aus vielen Bereichen des öffentlichen Lebens zieht sich der Staat mit schwerwiegenden Auswirkungen zurück - auch aus dem Kunstbereich. Derzeit wird den KünstlerInnen eine große Bereitschaft zu Mobilität und schneller Orienierung abverlagnt. Der "professionelle Nomadismus" wirkt sich auf das Selbstverständnis der Künstlerinnen aus. An welche feministische Tradition kann die "mobile Künstlerin" heute anknüpfen? Gibt es ein unterstützendes Lobbying im Kunstbetrieb, das Frauen nützen?
(aus: Programm: Depot März/April 2006)
Beteiligte
Jill Greenhalgh (Diskussion), Katharina Pewny (Diskussion), Sabine Prokop (Diskussion)
Objekte
(Archivalien, Publikationen, Werke)
| 2006 | Programm: Depot März/April 2006 (Archivalie) |
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