State of Art
Daten
– Kunsthalle Wien KarlsplatzBeschreibung
Wie steht’s um die zeitgenössische Kunst in Österreich? Ausgehend von dieser Überlegung soll im Rahmen des Tagung „State of Art“ ein ganzer Fragenkanon in mehreren Diskussionsrunden beleuchtet werden:
Wer macht Kunst heute und warum? Wie werden Karrieren aufgebaut? Engagiert sich der Staat genug für das Zeitgenössische oder gibt es eine „Kunstlücke“? Spielt die Kritik noch eine geschmacksbildende Rolle oder gilt die Devise „Anything goes“? Sollte ein österreichisches Museumskonzept entwickelt werden, um Ausstellungsvielfalt zu garantieren?
Unterwerfen sich Museumsleute zu stark dem Massengeschmack? Ist Kunst für die gesellschaftliche Debatte noch relevant oder nur noch Anlageobjekt oder Dekor gehobener Lebensstile? Braucht Österreich ein Museum des
21. Jahrhunderts? Wer schaut sich Kunst an und was erwartet er?
Alles Fragen zu denen wir Antworten suchen. Geladen sind Museumsleiter, Galeristen, Künstler, Sammler, Politiker, Kritiker und das Publikum.
[Aussendung Kunsthalle Wien]
Beteiligte
Amer Abbas, Gerald Bast, Dieter Bogner, Horst Christoph, Matthias Dusini, Thomas Edlinger, Ernfried Fuchs, Roman Fuchs, Gelitin, Stefan Grissemann, Ernst Hilger, Barbara Holub, Henriette Horny, Agnes Husslein, Lothar Höbelt, Paul Katzberger, Florian Knispel, Zenita Komad, Wolfgang Kos, Ursula Krinzinger, Edelbert Köb, Emanuel Layr, Andreas Mailath-Pokorny, Boris Marte, Gerald Matt, Anna Meyer, Markus Mittringer, Peter Noever, Rita Nowak, Claus Philipp, Ernst Ploil, Marie Ringler, Hedwig Saxenhuber, Stephan Schmidt-Wulffen, Rudolf Scholten, Heidi Schrodt, Roswitha Schuller, Wilfried Seipel, Dietmar Steiner, Sabine B. Vogel
Objekte
(Archivalien, Publikationen, Werke)
| 2006 | Kunst, Kritik und Konzepte (Text) |