Barbara Baur-Edlinger. Ehrenring. Denkmal für Oktavia Aigner-Rollet
Daten
– Öffentlicher Raum GrazBeschreibung
Kunst in öffenlichen Raum Steiermark.
Am Paulustor.
Graz | Paulustor und Vorklinik | (1993/1997) 2008
Die zweiteilige Medienskulptur ist vor fünfzehn Jahren als richtungsweisende Neuinterpretation eines Erinnerungszeichens im öffentlichen Raum entstanden. Auf Initiative des Instituts für Kunst im öffentlichen Raum Steiermark wurde die Arbeit restauriert und neu installiert.
Das Denkmal für Oktavia Aigner-Rollett – sie promovierte als eine der ersten Medizinerinnen 1905 an der Uni Graz und war als erste Ärztin am damals beim Paulustor gelegenen Allgemeinen Krankenhaus tätig – besteht aus zwei vergoldeten Ringhälften mit integrierten Monitoren, die als Schnittstellen zu
Grazer und internationalen Frauen fördernden Initiativen und Instituten fungieren sowie über die Biografie der Pionierin Auskunft geben.
Am Internationalen Frauentag 2008 wurde das Werk, in dem sich Frauen-Geschichte beispielhaft mit der gesellschaftlichen Realität von Frauen in der Gegenwart verbindet, neuerlich der Öffentlichkeit
übergeben.
Restaurierung auf Initiative des Instituts für Kunst im öffentlichen Raum Steiermark.
[Quelle: http://www.oeffentlichekunst.at/
Beteiligte
Barbara Baur-Edlinger, Werner Fenz (Rede), Brigitte Hinteregger (Rede)
Objekte
(Archivalien, Publikationen, Werke)
| 2025 | Public Art. Kunst im öffentlichen Raum Steiermark (Publikation) |
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| 2008 | Anischt: Barbara Baur-Edlinger. Ehrenring. Denkmal für Oktavia Aigner-Rollet (Archivalie) |
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| 2008 | Einladung: Barbara Baur-Edlinger. Ehrenring. Denkmal für Oktavia Aigner-Rollet (Archivalie) |
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