No Sound of Music
Daten
– Salzburger KunstvereinBeschreibung
Kein anderes Produkt der Populärkultur ist für die Wahrnehmung von Stadt und Land Salzburg prägender als das Musical und der gleichnamige Film „The Sound of Music“. Vielen ÖsterreicherInnen und SalzburgerInnen unbekannt, bestimmt es nun bereits seit Jahrzehnten das „Fremdbild“ Salzburgs, wobei das „Selbstbild“ kontinuierlich von Touristikern in die Richtung der Projektionen von außen verschoben wird.
Vor dem Hintergrund dieser These werden KünstlerInnen aufgefordert, sich mit der Frage dieser durch Produkte der Populärkultur hergestellten Traditionen zu beschäftigen und in diesem Zusammenhang besonders die Bereiche Tourismus, Nationalsozialismus, Volkskultur und Gender zu beleuchten.
Die Ausstellung wird einerseits bestehende Arbeiten, die auf Grundlage von „The Sound of Music“ entstanden sind, zusammenführen, andererseits werden KünstlerInnen zur Produktion neuer künstlerischer Projekte eingeladen.
[Quelle: http://www.salzburger-kunstverein.at/]
Beteiligte
Alpine Gothic, Olaf Breuning, Ellen Cantor, Julius Deutschbauer, Ines Doujak, Karin Fisslthaler, G_19.22, Hauenschild Ritter, Lanzinger & Hauffen, Paul McCarthy, Didi Neidhart, Hans Pollhammer, Sascha Regina Reichstein, Hemma Schmutz (Kurator/in), Bruce Yonemoto
Objekte
(Archivalien, Publikationen, Werke)
| 2009 | Trapp: Geschichte wird gemacht (Text) | |
| 2009 | Programm: Salzburger Kunstverein. Jahresprogramm 2009 (Archivalie) |
|