Schwarz - Ende und Anfang

Daten

– Galerie Weihergut

Beschreibung

In früheren Darstellungen wurde Schwarz vor allem zur Akzentuierung und Beschreibung des Figürlichen eingesetzt. Im Mittelalter galt die Farbe Schwarz als Gegenpol zur Farbigkeit und Leuchtkraft des Adels-sie wurde der Armenschicht und dem Tod zugedacht. Erst durch Caravaggios Hell-Dunkelmalerei mit der damit verbundenen Darstellung von Licht und Schatten erhielt ein, der Farbe Schwarz angenäherter Ton einen eigenständigen Stellenwert. Der Schritt zur Vergegenständlichung war damit vorbereitet. Mit Edvard Manet manifestierte sich die eigenständige Bedeutung der Farbe Schwarz in der künstlerischen Gestaltung, die einen ersten HÖhepunkt in Malewitschs "Schwarzen Quadraten" fand.
[Quelle: http://www.weihergut.at]

Beteiligte

Pierre Alechinsky, Arman, Enrique Asensi, Ben, Eduardo Chillida, Christo und Jeanne-Claude, Christian Ecker, Günther Förg, Joseph Kosuth, Jannis Kounellis, Ovidiu Maitec, Robert Motherwell, Hermann Nitsch, Valentin Oman, Arnulf Rainer, Martin Rasp, Thomas Redl, Richard Serra, Hans Staudacher, Antoni Tàpies, Günther Uecker, Tom Wesselmann

Objekte

(Archivalien, Publikationen, Werke)

2006 Einladung: Schwarz - Ende und Anfang (Archivalie)