Helga Philipp. Poesie der Logik
Daten
– Niederösterreichisches LandesmuseumBeschreibung
Das Landesmuseum Niederösterreich widmet der 2002 verstorbenen Künstlerin, Theoretikerin und Pädagogin mit mehr als 100 Arbeiten die bislang umfassendste Retrospektive.
Bereits in den 1960er Jahren beschäftigte sich die Künstlerin mit Op-Art, Kybernetik und Computerkunst. Sie gilt als Poinierin dieser Richtung und schuf aus dem Spielraum des Konkreten ein breites Kunstspektrum. Mit Kombinationen wie Umspring- und Treppeneffekt gelang es ihr, die Wahrnehmung spielerisch und scheinbar subjektiv dazustellen und den Betrachter miteinzubeziehen.
In Kooperation mit der Universität für angewandte Kunst Wien präsentiert die Ausstellung zum Teil noch nie gezeigte Werke - Malerei, Objekte, Skulpturen - aus dem Nachlass.
[Quelle: http://www.landesmuseum.net/]
Beteiligte
Carl Aigner (Kurator/in), Brigitte Borchhardt-Birbaumer (Kurator/in), Helga Philipp
Objekte
(Archivalien, Publikationen, Werke)
| 2010 | Information: Helga Philipp-Gespräche (Archivalie) | |
| 2009 | Landesmuseum NÖ: Sanfte Augengymnastik (Text) | |
| 2009 | Objektive Kunst mit Handschrift (Text) | |
| 2009 | Kostbare Pergamente und betörende Vierecke (Text) |