Ian Burns. Schrapnell from Märchenland
Daten
– Galerie Ernst HilgerBeschreibung
"Hornbækpollen 79.6°N" in Zusammenarbeit mit Katja Aglert
Die Ausstellung macht neugierig. Die Erfahrungen, die Burns in der Arktis gemacht hat, setzt er, frei von stereotypen Annahmen, künstlerisch um. Die Art und Weise wie er die Arbeiten präsentiert, hat nichts mit konventionellen Darstellungsmethoden zu tun. Jede “reale” Arbeit (Videos, die reale Geschehnisse seines Trips in der Arktis zeigen) wird von einem Artefakt begleitet. Jedes Artefakt ist Teil einer Skulptur, die den Betrachter dazu anregt den Dingen näher auf den Grund zu gehen. Der Betrachter soll neugierig gemacht und dazu animiert werden sich mit der Arbeit auseinanderzusetzen, statt sich zurückzulehnen, die Videos, die Teil der Kunstwerke sind, anzusehen und infolgedessen womöglich klischeebehaftete Antworten zu passiven Präsentationsformen zu formulieren.
[Quelle: http://www.hilger.at/]
Beteiligte
Objekte
(Archivalien, Publikationen, Werke)
| 2010 | Einladung: Ian Burns. Schrapnell from Märchenland (Archivalie) |
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| 2010 | Willentlich der Illusion erliegen (Text) | |
| 2010 | Galerien live. Da weinen ja die Eisberge (Text) |