Che Fare? Arte Povera. Die historischen Jahre
Daten
– Lentos Kunstmuseum LinzBeschreibung
Was tun? fragt eine große Ausstellung, welche die Arte povera mit ihren wichtigsten Vertretern vorstellt. Mit mehr als 100 Werken konzentriert sich die Schau auf die Kernzeit der Bewegung von 1967 bis 1972.
Das Ziel von Künstlern wie Mario Merz, Alighiero Boetti, Jannis Kounellis oder Michelangelo Pistoletto war es, die Distanz zwischen Werk und Betrachter zu verringern. Einfacher und bescheidener in ihren Mitteln, authentischer in ihren Materialien sollte die neue Kunst sein.
Im Zentrum der Ausstellung stehen die Themen Zeit, Erdgeschichte, Energie und Alchemie. Vertraute und alltägliche, meist als profan erachtete Dinge und Materialien werden kunstwürdig: Kohle und Kunststoff, Pflanzen und Textilien, Feuer und Eis - alles kann Kunst werden. Sinnlichkeit, Poesie und konzeptuelle Strategien gehen einzigartige Verbindungen ein.
(Quelle: http://www.lentos.at/)
Beteiligte
Giovanni Anselmo, Alighiero Boetti, Pier Paolo Calzolari, Luciano Fabro, Piero Gilardi, Jannis Kounellis, Friedemann Malsch (Kurator/in), Mario Merz, Christiane Meyer-Stoll (Kurator/in, Rede), Giulio Paolini, Pino Pascali, Giuseppe Penone, Valentina Pero (Kurator/in), Michelangelo Pistoletto, Emilio Prini, Stella Rollig (Rede), Salvo, Erich Watzl (Rede), Gilberto Zorio
Objekte
(Archivalien, Publikationen, Werke)
| 2011 | Würmersuche in Schlangenlinien (Text) | |
| 2011 | Die Kraft des Salatblatts (Text) | |
| 2011 | Viel Arte Povera im Linzer Lentos (Text) | |
| 2011 | Presseinformation: Che Fare? Arte Povera. Die historischen Jahre (Archivalie) | |
| 2011 | Programm: Che Fare? Arte Povera (Archivalie) |
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| 2011 | Einladung: Che fare? Arte Povera (Archivalie) |
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| 2010 | Lentos-Museum lockt mit Gilbert & George nach Linz (Text) |