Roy Lichtenstein. Black and White 1961 -1968
Daten
– Graphische Sammlung AlbertinaBeschreibung
In den 1960er-Jahren kam es zu einem dramatischen Richtungswechsel in der Kunst von Roy Lichtenstein: Nachdem seine frühen Arbeiten hauptsächlich Gemälde zur amerikanischen Geschichte und zum amerikanischen Westen umfassten, wandte er sich 1961 der Schwarzweißzeichnung zu. Inspiriert von der Werbe- und Medienillustration und Comic Strips, schuf Lichtenstein zwischen 1961 und 1968 etwa siebzig eindrucksvolle Schwarzweißzeichnungen, die in puncto Thema und Stil völlig neuartig waren. Der Künstler schuf in der gleichen Periode auch zahlreiche Schwarzweißgemälde, die vom Sujet her den Zeichnungen sehr nahe stehen. Letztere sind jedoch nicht als Vorstudien für die Leinwandwerke zu verstehen, sondern bilden eine eigenständige, unabhängige Werkgruppe. Die Albertina präsentiert die Schwarzweißzeichnungen ergänzt durch ausgewählte Schwarzweißgemälde erstmals gesammelt in einer Schwerpunktausstellung.
[Quelle: http://www.albertina.at/]
Beteiligte
Isabelle Dervaux (Kurator/in), Antonia Hoerschelmann (Kurator/in), Roy Lichtenstein
Objekte
(Archivalien, Publikationen, Werke)
| 2011 | Roy Lichtenstein: Er hat die Dinge auf den Punkt gebracht (Text) | |
| 2011 | "Black and White": Lichtenstein will doch nur spielen (Text) | |
| 2011 | Einladung: Roy Lichtenstein. Black & White (Archivalie) |
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| 2011 | Liebe zur Untiefe des Seins (Text) | |
| 2011 | Leidenschaft für den leidenschaftslosen Stil (Text) | |
| 2010 | Pop Art, der Blaue Reiter und Magritte in der Albertina (Text) |