Gruppenausstellung Beirut

Daten

– Kunsthalle Wien Karlsplatz

Beschreibung

Beirut ist nach Detroit die zweite Ausstellung im Rahmen einer Städtereihe der Kunsthalle Wien, die sich mit dem kreativen Potenzial von Metropolen im Wandel auseinandersetzt. Beirut, vielfach als "Paris des Nahen Ostens“ bezeichnet, ist von jahrzehntelangen Bürgerkriegen und bewaffneten Auseinandersetzungen gezeichnet.
Sowohl aus architektonischer wie auch aus sozialer, ökonomischer und historischer Perspektive wurde die Stadt zum Schlachtfeld divergierender Interessen. Der Schwerpunkt der Schau liegt auf filmischen Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern die die Themen Freiheit, Selbstverwirklichung und Gleichberechtigung unter den verschärften Bedingungen eines permanenten Konfliktes bearbeiten.

[Quelle: http://www.kunsthallewien.at/]

Beteiligte

Mounira Al-Solh, Danielle Arbid, Ali Cherri, Edwin Daou, Rami El-Sabbagh, Lucas Gehrmann (Kurator/in, Rede), Mona Hatoum, Mahmoud Hojeij, Joana Hadjithomas & Khalil Joreige, Lamia Joreige, Gerald Matt (Rede), Randa Mirza, Reine Mitri, Bariaa Mourad (Kurator/in, Rede), Walid Raad, Najla Said, Maher Abi Samra, Rania Stephan, Tanya Traboulsi, Akram Zaatari

Objekte

(Archivalien, Publikationen, Werke)

2011 Schaukeln im Brachland von Beirut (Text)
2011 Und im Zentrum des Wandels: Stillstand (Text)
2011 Presseinformation: Beirut (Archivalie)
2011 Einladung: Beirut (Archivalie)
2011 Programm: Kunsthalle Wien 2011 (Archivalie)