Gruppenausstellung ordinary freaks. Das Prinzip Coolness in Popkultur, Theater und Museum

Daten

– Künstlerhaus, Halle für Kunst & Medien, Steirischer Herbst 2014

Beschreibung

In der ungebrochenen Konjunktur von popkulturellen Referenzen herrscht in sämtlichen künstlerischen Genres oftmals der Eindruck vor, es ginge um den Versuch, die Stimmungslagen von Nachtleben, Konzerten und der breiteren Öffentlichkeit ansonsten unzugänglichen sozialen Milieus – der sogenannten „Straße“– in möglichst „wilden” Kunstformaten widerzuspiegeln.

„ordinary freaks" entsteht in Zusammenarbeit mit dem deutschen Theaterregisseur und Musiker Schorsch Kamerun und unternimmt den Versuch, künstlerische Praxisformen, die an den Schnittstellen des Performativen und des Pop ansetzen, herauszustreichen und dabei auch das Ausstellungsformat selbst mit vielfältigen und aktuellen Fragen zu beleuchten.

[Quelle: www.km-k.at]

Beteiligte

Albert Oehlen/Schorsch Kamerun/André Butzer/Michael Dreyer/Der Basken-Carlos, Bruce Conner, Martin Creed, Eugene Doyen, Christian Egger (Kurator/in), Ed van der Elsken, Kim Gordon, Schorsch Kamerun (Kurator/in), David Ostrowski, Raymond Pettibon, Josephine Pryde, Daniel Richter, Stefan Sandner, Ian Svenonius, Amelie von Wulffen

Objekte

(Archivalien, Publikationen, Werke)

2014 Steirischer Herbst: Pokerfaces vor dem Charisma-Köder (Text)
2014 Ausstellungsinformation: ordinary freaks. Das Prinzip Coolness in Popkultur, Theater und Museum (Archivalie)
2014 Kim Gordon. Kunst muss nicht alles können (Text)
2014 Einladung: ordinary freaks. Das Prinzip Coolness in Popkultur, Theater und Museum (Archivalie)
2014 Presseinformation: KM Programm 2014 (Archivalie)