Gruppenausstellung Österreich. Fotografie 1970-2000
Daten
– Graphische Sammlung AlbertinaBeschreibung
Wie sieht Österreich im Fokus der eigenen, heimischen Linse aus?
Österreichische FotografInnen befragen das eigene Land und seine soziokulturellen Identitäten. Ins Licht gerückt werden das Land, die politische Vergangenheit, Milieus und urbane Räume. Der Blick nach innen offenbart oftmals Aspekte, die im Begriff waren, zu verschwinden.
Die 1970er-Jahre sind von einem Aufbruch geprägt, in dem FotografInnen ein neues Selbstverständnis entwickeln und sich vielfältige fotografische Strömungen herausbilden: Dokumentarische Strategien und die Auseinandersetzung mit dem Medium selbst zeichnen die Entwicklung der Fotografie zwischen 1970 und 2000 aus.
Die Ausstellung zeigt u.a. zahlreiche Fotografien aus den hauseigenen Beständen sowie der Fotosammlung des Bundes am Museum der Moderne Salzburg und entsteht in Kooperation mit dem Bundeskanzleramt, Sektion Kunst und Kultur, sowie mit dem Museum der Moderne Salzburg.
[Quelle: www.albertina.at]
Beteiligte
Gottfried Bechtold, Norbert Brunner (gemeinsam mit Michael Schuster), Heimrad Bäcker, Heinz Cibulka, Peter Dressler, VALIE EXPORT, Johannes Faber, Bernhard Fuchs, Seiichi Furuya, Robert F. Hammerstiel, Bodo Hell, Helmut Kandl, Leo Kandl, Friedl Kubelka, Branko Lenart, Elfriede Mejchar, Walter Moser (Kurator/in), Lisl Ponger, Gerhard Roth, Michael Schuster (gemeinsam mit Norbert Brunner), Günther Selichar, Nikolaus Walter, Manfred Willmann
Ausstellungen / Veranstaltungen
| 2018 | Österreich. Fotografie 1970-2000, Museum der Moderne Salzburg, Salzburg |
Objekte
(Archivalien, Publikationen, Werke)
| 2017 | Einladung: Österreich. Fotografie 1970-2000 (Archivalie) |
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| 2017 | Immer wieder Österreich (Text) | |
| 2017 | Spinnennetz am Dachrand (Text) | |
| 2017 | Österreichische Fotografie 1970 bis 2000 in der Albertina (Text) | |
| 2017 | Ein Fotoalbum der Identität Österreichs (Text) | |
| 2017 | Nicht nur im Dirndl oder unterm Gipfelkreuz (Text) |