Institution WERK X
Daten
seit 2014
Wien / Österreich
Beschreibung
Das WERK X ist ein Verhandlungsraum zentraler gesellschaftlicher Gegenwartsfragen für progressive und politisch engagierte Künstler*innen und versteht sich als Plattform, für neue, freie Regie-Positionen. Im Zentrum des Programms seit der Gründung der Garage X 2009 und der Zusammenlegung mit dem Palais Kabelwerk zum WERK X 2014 stehen alle zeitgenössischen Formen des Sprechtheaters jenseits von kanonischen oder genrebedingten Grenzen. Der Ansatz der künstlerischen Leiter Ali M. Abdullah und Harald Posch ist es, einen aktualisierten Umgang mit den klassischen Kategorien des Sprechtheaters zu suchen und das subjektive und theoretische Verständnis von Begriffen wie Regie, Autor*innenschaft oder Darstellung zu hinterfragen. International renommierte Künstler*innen, wie u.a. Angela Richter, Elke Krystufek, Milan Peschel, Matias Faldbakken, Herbert Fritsch, Marius von Mayenburg, Schorsch Kamerun oder Jürgen Kuttner haben in den vergangenen Spielzeiten am WERK X gearbeitet. Kooperationen mit großen Stadt- und Staatstheatern wie dem Thalia Theater in Hamburg und dem Residenztheater München zeugen von der internationalen Relevanz der Bühnen im 1. und 12. Bezirk.
[www.werk-x.at, 11.01.2019]
Adresse
Oswaldgasse 35A1120 Wien
Österreich
Petersplatz
1010 Wien
Österreich
Links
Verweise
Objekte
(Archivalien, Publikationen, Werke)
| 2020 | Preis für "unpolitischste Theaterproduktion" an Regierung (Text) |
Ausstellungen / Veranstaltungen
| 2018 | K im Sommercamp, WERK X, Wien, Wienwoche 2018. Über Grenzen, Schleichwege und Gemeingut, Wien |
| 2018 | Ein Staatenloser. Preview, WERK X, Wien, Wienwoche 2018. Über Grenzen, Schleichwege und Gemeingut, Wien |
| 2017 | Feldforschung. Protokoll einer mageren Ausbeute, WERK X, Wien, Wienwoche 2017. DOLCE FAR NIENTE, Wien |
| 2016 | The Red Love, WERK X, Wien, Wienwoche 2016. FOREVER TOGETHER, Wien |
| 2014 | Julius Deutschbauer. Suche die unpolitischste Theaterproduktion Wiens 2013/2014, WERK X, Wien |