Kunst in der Ereignisgesellschaft. Statements und Roundtable
Basics
– archimediaDescription
In einer von Selbstreflexion charakterisierten Epoche der Kunst kommt der Frage nach den Strategien ein zentraler Stellenwert zu. Mitunter wird der Verdacht geäußert, dass das Kunstwerk nichts anderes ist als der bestmögliche Vorwand und der geringstmögliche Widerstand für seine strategische Umsetzung. Wahlweise unterstellt man eine parallele Instrumentalisierung der Kunst auch den KuratorInnen und argwöhnt, dass sie künstlerische Identität nur als Bühne für die eigenen Inszenierung benützen.
(aus: Programmtext)
Participants
Marius Babias, Sabeth Buchmann, Helmut Draxler, Silvia Eiblmayr, Zdenek Felix, Barbara Holub, Martin Janda, Jutta Koether, Herbert Lachmayer (Konzept und Moderation), Wolfgang Lorenz, Ursula Pasterk, Stella Rollig, Hedwig Saxenhuber
Objects
(Archival material, Publications)
| 1999 | Einladung: Kunst in der Ereignisgesellschaft (Archival object) |
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