Solo exhibition Simon Wachsmuth. the things which I have seen I now can see no more / die Dinge kann ich nicht mehr sehen, wie ich sie einmal sah

Basics

– Kunstraum Dornbirn

Description

Simon Wachsmuth bezieht sich immer wieder auf kulturgeschichtliche Herangehensweisen an Natur. Als Spezialist für subtile Verknüpfungen liebt Wachsmuth darüber hinaus das mehrdeutige Spiel mit kunsthistorisch aufgeladenem Formenvokabular. Ortlosigkeit und Universalismus wie sie im klassischen Ausstellungsraum (White Cube) evoziert werden sollen, imitiert und übertreibt Simon Wachsmuth durch eine Zuspitzung auf einen s/w Kontrast, der Eigentümlichkeiten überfärbt und Objekte und Bilder auf holzschnittartige Zeichen ihrer Selbst reduziert.

Die Ausstellung im Kunstraum Dornbirn verknüpft im speziellen Abbildungen von Wolken und Rauch mit Darstellungen aus der Landschaftsmalerei des frühen 19. Jahrhunderts. Der Titel der Ausstellung, der aus einem Gedicht des englischen Naturphilosophen und Öko-Pionier William Wordsworth stammt, verweist auf die Bedeutungsverschiebung, denen Formen ausgeliefert sind, sieht man sie aus einer veränderten Perspektive, und damit auch auf unseren Blick als BetrachterInnen.

(Presseinformation: Kunstraum Dornbirn)

Participants

Simon Wachsmuth

Objects

(Archival material, Publications)

2007 Simon Wachsmuth. die Dinge kann ich nicht mehr sehn, wie ich sie einmal sah (Publication)
2006 Gruselige Videoprojektionen und Biedermeier-Update (Text)
2006 Pressefolder: Simon Wachsmuth (Archival object)
2006 Plakat: Simon Wachsmuth (Archival object)
2006 Einladung: Simon Wachsmuth (Archival object)