MICHAELA MATH, grow. LOUISE BOURGEOIS, Quarantania 1947/1990
Basics
– Christine König GalerieDescription
Michaela Maths kleine Studien (Steine? Herzmuskeln? Organe?) sind unendlich dicht, schwarz reflektierend, mit feinster Druckbleistiftmine gezeichnet, überzeichnet, mit langsamen, lockenden Zeichnungslinien. Daneben großformatige Tuschezeichnungen von Disteln und Bienenstöcken. Und frühe ephemere Radierungen von Louise Bourgeois. Transparente Epoxid-Güsse in Vitrinen und ein wucherndes, von der hohen Decke hängendes, endloses Gewächs, geknüpft aus Nylonfäden. Gefährliches und Schönes geht ineinander über.
Im zweiten Galerieraum wächst ein Wald aus hunderten Einzelzeichnungen zu einem Dickicht zusammen. Auch diese Arbeit ist unendlich variierbar, erweiterbar.
Zur Ausstellung erscheint eine d/e Publikation mit einem Gespräch zwischen Michaela Math und Michele Robecchi, Chefredakteur von „Contemporary“, London.
(Presseinformation: Galerie Christine König)
Participants
Objects
(Archival material, Publications)
| 2007 | Programm: Galerien/Museen/Institutionen. Jan-Apr. 2007 (Archival object) |
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| 2007 | Galerien live: Migräne im Legoland (Text) |