Sissi Farassat. SIOSEH forever

Basics

– MUSA, Museum Startgalerie Artothek

Description

Die in Wien lebende Künstlerin Sissi Farassat hat mit ihrem Kunstprojekt „SIOSEH“ das kleinste bekannte Fotomagazin ins Leben gerufen und es – der Name (Sioseh, persisch für „33“) des Magazins ist Programm – auf 33 Nummern limitiert. Diesem ungewöhnlichen Periodikum, das in einer begrenzten Auflage von 200 Stück publiziert wird und über 160 Wiener und internationale KünstlerInnen präsentiert, widmet das MUSA Museum auf Abruf anlässlich des Erscheinens der letzten Ausgabe eine Ausstellung, die das gesamte, über 10 Jahre laufende Projekt zeigt.

Mit „SIOSEH“ bietet Sissi Farassat eine miniaturisierte Präsentationsplattform für andere künstlerische Positionen (u.a. Judith Huemer, Katharina Gossow, Seiichi Furuya, Dimitri Dinev, Ulrike Lienbacher) und verdichtet diese zu einer sehr persönlichen Bildwelt. Jedes Magazin stellt ein kleines Stück fotografischen und dokumentarischen Kosmos dar, beherbergt eine Strecke mit Mode-, Reise- und S/W-Aufnahmen, oft erweitert durch Comics, Piktogramme und Filmstills.

[Quelle: www.musa.at]

Participants

Katharina Boesch (Kurator/in), Sissi Farassat, Andreas Krištof (Kurator/in), Andreas Mailath-Pokorny (Rede)

Objects

(Archival material, Publications)

2012 section.a (Publication)
2010 Belichtetes im dunkelsten Wiener Winkel (Text)
2010 "Eyes On“: Fotografie zwischen Dokument und Inszenierung (Text)
2010 Wandel zum vernetzten Bild (Text)
2010 Programm: MUSA Museum auf Abruf "eyes on - Monat der Fotografie" (Archival object)
2010 Einladung: Eröffnung "eyes on - Monat der Fotografie" (Archival object)