Institution Ursula Blickle Stiftung

Basics

since 1991

Deutschland

Description

Die 1991 von Ursula Blickle ins Leben gerufene und bis heute von ihr geleitete Stiftung sieht ihre Aufgabe darin, zeitgenössische Kunst, Künstler sowie Kuratoren zu fördern und das öffentliche Interesse an neuen künstlerischen Positionen zu wecken. Oftmals werden brisante Ausstellungen gezeigt, die vielleicht sonst nicht verwirklicht werden könnten.

Frei von bürokratischen Zwängen und in finanzieller Unabhängigkeit realisiert die Stiftung jährlich vier Ausstellungen, die jeweils von einem Katalog begleitet werden. Durch Vorträge und Diskussionen, die mit den Ausstellungen einhergehen, fungiert die Stiftung gleichzeitig als Schnittstelle zwischen Kunst und der interessierten Öffentlichkeit und bietet somit Raum für Dialoge und Diskurse, die in der Kunst fundamental wichtig sind.

Durch konsequente Fortführung der qualitativ anspruchsvollen Arbeit, beweist die Ursula Blickle Stiftung einmal mehr, dass Kunst auch fernab der großen Metropolen stattfinden kann.
Die gezielte Zusammenarbeit mit international agierenden Institutionen, die sich ebenfalls der zeitgenössischen Kunst widmen, ermöglicht es der Stiftung ein anspruchsvolles und zeitgemäßes Vermittlungsprogramm zu leisten

Address

Mühlweg 18
76703 Kraichtal-Unteröwisheim
Deutschland
+49 (0) 7251-60 91 9
Fax +49 (0) 7251-68 68 7
ursula-blickle-stiftung@t-online.de

References

Objects

(Archival material, Publications)

2013 Ursula Mayer. BUT WE LOVED HER (Publication)
2012 "Der `böse Kurator ist nur ein Gespenst" (Text)
2010 Bruce Conner. Die 70er Jahre (Publication)
2008 Hans Jürgen Syberberg. Film nach dem Film (Publication)
2003 LOVE HATE (Publication)
2002 Anna Jermolaewa. Big Sister - The Five Year Plan (Publication)
1993 Jürgen Paas. Depots (Publication)

Exhibitions / events (43)

Filter
Year
2024 Fever Dreams #3 – Moving Picture(s)
2017 Blickle Archive Series #24: Veronika Burger
2016 Non-finito
2014 Plamen Dejanoff
2013 Ursula Mayer. BUT WE LOVED HER
2012 COSMIC LAUGHTER timewave zero, then what?
2011 Das Kabinett des Jan Svankmajer. Das Pendel, die Grube und andere Absonderlichkeiten
2010 Stéphane Couturier. Melting Point Series
2010 Bruce Conner. I am Bruce Conner. I am not Bruce Conner
2010 Matthew Brannon. Reservations
2010 This Dinner is a Group Show
2010 Julika Rudelius. Soft Intrusion
2009 archeologists
2009 Videorama. Kunstclips aus Österreich
2009 i could live in africa
2007 Einführung in die Kunstgeschichte
2007 Einführung in die Kunstgeschichte
2007 Small is beautiful
2007 Pensée Sauvage - von menschlicher Freiheit
2007 Jesper Just
2006 Krieg der Knöpfe - Kinder und die Welt des Krieges
2006 Eccentrics
2006 Erika Sulzer-Kleinemeier. Fotografie
2006 Don Giovanni: Zwei plus zwei gleich vier. Oder "Lust ist der einzige Schwindel, dem ich Dauer wünsche."
2005 Buchpräsentation. Ulrike Ottinger. Bildarchive
2005 En Face. Das Portrait in den Filmen und Fotografien von Ulrike Ottinger
2005 Michael Sailstorfer
2005 Landschaft als Metapher
2005 Michael Sailstorfer
2005 Therefore Beautiful
2004 Diaries and Dreams
2003 Love / Hate. Versuche zum großen Gefühl zwischen Kunst und Theater
2003 Ruth Vollmer, Gego. Erfahrung E
2002 Anna Jermolaewa. Big Sister - The Five Year Plan
2001 Angst. AA Bronson, Nayland Blake, Monica Bonvicini, Anna Meyer
2001 Vertigo
2000 Quiet Life. Skulpturen und Installationen
1999 Ich und die Anderen
1999 Figuration
1998 Malerei jenseits der Malerei
1997 Ein nachtlanger Traum. Arbeiten 1987-1997
1997 Von Kopf bis Fuss. Fragmente des Körpers
1993 Jürgen Paas. Depots. 1989-93