Komm sing mit!

Daten

– Lentos Kunstmuseum Linz

Beschreibung

Im Rahmen des Anton Bruckner Jahres 2024 widmet sich die Ausstellung dem Aspekt des gemeinsamen Singens aus der Perspektive zeitgenössischen Kunstschaffens. Dabei versammelt die Schau rund 20 nationale und internationale Positionen, für die Gesang ein elementarer Bezugspunktinnerhalb ihrer künstlerischen Praxis ist. Die gezeigten Arbeiten greifen das Singen in seinen unterschiedlichen Bedeutungsebenen auf: Sei es als Ausdruck der eigenen Identität, als Möglichkeit des interkulturellen Austauschs, als Mittel zum (politischen) Protest, oder als eine gemeinschaftsbildende Praxis innerhalb heutiger Gesellschaften. Videos, Klang- und Soundinstallationen sowie performative Projekte, die teilweise extra für die Schau entstehen, werden in einer attraktiven Ausstellungsarchitektur im großen Saal des Lentos präsentiert. Die Ausstellung lädt die Besucher*innen dazu ein, die Rolle des gemeinsamen Singens im Kontext der zeitgenössischen Kunst zu erkunden. In Kooperation mit Anton Bruckner Jahr 2024

[Quelle: https://web.archive.org/web/20231213160402/https://www.lentos.at/ausstellungen/komm-sing-mit]

Beteiligte

Sammy Baloji, Chto delat?, Clément Cogitore, Ines Doujak, Noam Enbar, Nikolaus Gansterer, Mathilde ter Heijne, Christian Jankowski, Johanna & Helmut Kandl, Dejan Kaludjerovic, Mikhail Karikis, Anton Kolig, Maria Lassnig, Nengi Omuku, Uriel Orlow, Ayumi Paul, Michèle Pearson Clarke, Rory Pilgrim, Gerhard Rühm, Henk Schut, Hubert Sielecki, Bartolina Xixa, Bruce Yonemoto, Otto Zitko

Objekte

(Archivalien, Publikationen, Werke)

2024 springerin 4/24. Climate Dignity (Zeitschrift)
2023 Lentos setzt 2024 Schwerpunkte auf Raubkunst und Bruckner (Text)