Gruppenausstellung Japan Media Arts Festival

Daten

– Ars Electronica 2013. TOTAL RECALL. The Evolution of Memory, Festival für Kunst, Technologie und Gesellschaft, Brucknerhaus

Beschreibung

Seit 1997 zeichnet das Japan Media Arts Festival – zu dem 2013 mehr als 3.500 Arbeiten aus über 70 Ländern eingereicht worden sind – herausragende künstlerische Leistungen in einem breiten Spektrum an Genres von Animation und Comics bis zu Medienkunst und Spielen aus.

Eine Auswahl preisgekrönter Werke des 16. Japan Media Arts Festival zeigt, wie die japanische Medienkunst mit dem Themas Erinnerung bzw. der Entstehung von Erinnerung umgeht.
Eine neue Plattform für neue Erinnerungen

Tief in die kollektive Erinnerung Japans ist das verheerende Erdbeben 2011 eingeschnitten – auch Traumata sind eine Form des Erinnerns. Immer noch – und vermutlich noch viele kommende Jahre lang – leisten KünstlerInnen Arbeit zur Bewältigung des Traumas, wie die Ausstellung zeigt.

Ein fester Bestandteil der Kultur und Tradition Japans sind Puppen, denen oft die Fähigkeit zugesprochen wird, ausdrucksstärker zu sein als Menschen. Davon geben etwa die virtuelle Sängerin Miku Hatsune oder die Techno-Pop-Gruppe Perfume mit Choreografien auf Basis von Motion-Capture-Daten Zeugnis.

[Quelle:http://www.aec.at/]

Beteiligte

Google maps 8-bit team, Satoshi Horii, IDPW, Hiroyasu Kimura, Daito Manabe, Mikiko, Yasutaka Nakata, Nukeme, Yuki Sano, Sol Chord, rrrrrrrroll

Objekte

(Archivalien, Publikationen, Werke)

2013 Programm: Ars Electronica 2013. TOTAL RECALL. The Evolution of Memory (Archivalie)